Satzung

Satzung EESA 2011
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:: Kriterien

Der European Energy Service Award (EESA) wird in deb folgenden drei Kategorien vergeben. 

Kategorie I: Best Energy Service Promoter

Der EESA in dieser Kategorie ehrt Personen und Institutionen, die sich besonders um die Verbreitung von Energiedienstleistungen in Europa verdient gemacht haben. Denn für erfolgreiche Konzepte braucht es starke Multiplikatoren, die das Potenzial hinter diesen Konzepten erkennen und für deren vielfache Umsetzung sorgen. 

Die Jury beurteilt den geleisteten Beitrag zur Marktentwicklung, zum Abbau von Handelsbarrieren und die erreichten Ziele.

Kategorie II: Best Energy Service Provider

Neben den Multiplikatoren werden aber auch Energiedienstleister selbst durch den EESA gewürdigt. Denn sie können zu einer positiven Marktentwicklung beitragen, also für mehr Transparenz und Wettbewerb eintreten.

Die Kandidaten werden danach beurteilt, ob sie bereit waren, Risiken beim Eintritt in neue Märkte einzugehen, innovativ in der technischen Umsetzung waren und die Marktentwicklung positiv beeinflusst haben.

Kategorie III: Best Energy Service Project

In dieser Kategorie werden nach Urteil der Jury bis zu drei herausragende Projekte ausgezeichnet. Eingereicht werden können Projekte aus allen Sektoren, die ihren Schwerpunkt in den folgenden drei Schwerpunktthemen haben:

  • klimafreundlich (Einbindung Erneuerbarer Energien, Fokus auf CO2 Einsparungen, etc.)
  • innovativ (Technologie, Modell, Finanzierung, etc.)
  • kundenspezifisch (spezielle Kundenanforderungen, Nutzermotivation, Wärmedämmung, etc.)

Herausragende Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie außergewöhnlich und innovativ sind, aber auch in der Praxis umsetzbar. Der EESA ehrt solche Modellprojekte, die weitere Projekte nach sich ziehen.

Bewertet werden die Vorbildwirkung des Projekts, der geleistete Beitrag zur Marktentwicklung, die erzielten Energieeinsparungen und die damit verbundenen nachhaltigen Auswirkungen.